Turnierbaum im K.-o.-System erstellen
Wer verliert, ist raus. Der Turnierbaum setzt die Favoriten richtig, verteilt die Freilose und trägt die Sieger weiter, sobald Sie das Ergebnis eintragen.
Setzliste und Freilose
Die Gesetzten 1 und 2 stehen an entgegengesetzten Enden des Baums und können sich erst im Finale treffen, die ersten vier frühestens im Halbfinale. Haben Sie nicht genau 4, 8, 16, 32 oder 64 Teilnehmer, wird mit Freilosen in der ersten Runde aufgefüllt – und die gehen immer an die bestplatzierten Gesetzten.
Typisches Beispiel: 12 Spieler bei der Vereinsmeisterschaft im Tischtennis. Der Baum hat 16 Plätze, die Gesetzten 1 bis 4 steigen direkt im Viertelfinale ein, insgesamt sind es 11 Spiele.
Spiel um Platz 3 und Korrekturen
Mit dem Spiel um Platz 3 spielen die Halbfinalverlierer um Bronze. Und wenn ein falsch eingetragenes Ergebnis den Sieger ändert, sehen Sie vor dem Bestätigen, welche späteren Spiele betroffen sind.
Wann es passt
Das kürzeste Format: Nach n − 1 Spielen steht der Sieger fest. Dafür spielt die Hälfte des Feldes nur ein einziges Mal. Sollen alle mehrmals ran, sind Doppel-K.-o., Gruppenphase mit Play-offs oder Jeder gegen jeden die bessere Wahl.
Die Zahlen
| Teilnehmer | Spiele | Jeder gegen jeden |
|---|---|---|
| 4 | 3 | 6 |
| 6 | 5 | 15 |
| 8 | 7 | 28 |
| 12 | 11 | 66 |
| 16 | 15 | 120 |
| 24 | 23 | 276 |
| 32 | 31 | 496 |
| 64 | 63 | 2016 |
Häufige Fragen
Wie viele Spiele hat ein K.-o.-Turnier?
Immer eines weniger als Teilnehmer: 16 Teams spielen 15 Spiele. Mit Spiel um Platz 3 eines mehr.
Wie viele Runden?
So oft, wie sich das Feld halbieren lässt: 8 Teams 3 Runden, 16 Teams 4, 32 Teams 5, 64 Teams 6.
Kann ich frei auslosen?
Ja. Wählen Sie beim Hinzufügen „Zufällige Auslosung“; sonst gilt Ihre Listenreihenfolge als Setzliste.